StartseiteGemeindeUnser Profil

Zum Profil unserer Gemeinde

In unserem weiträumigen Gemeindebezirk unterhalten wir Gemeindezentren mit Kirchen im Steinebirker Weg in Güls, in der Bodelschwingh Straße in Lützel sowie im Brenderweg in Neuendorf. Darüberhinaus verfügt die Gemeinde über eine Kirche in der Trierer Straße in Metternich und einen Gottesdienstraum in der Kurfürst-Schönborn-Straße in Kesselheim. In den anderen Stadtteilen und Ortschaften stellen uns bei Bedarf die katholischen Pfarreien ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

Die Pflege guter ökumenischer Beziehungen zu den Nachbargemeinden ist uns wichtig. Traditionell haben Kinder- und Jugendarbeit sowie diakonisches Engagement in unserer Gemeinde einen hohen Stellenwert.

"Wir möchten eine einladende und freundliche Gemeinde sein, eine Heimat für Menschen, die zu uns kommen. Wir möchten ihnen Raum zur Entfaltung, aber auch Zuflucht und Geborgenheit geben, damit sie mutig und aufrecht durchs Leben gehen können. ... Dabei engagieren wir uns für Menschen mit verschiedenen Lebenswirklichkeiten, auch für Menschen, die am Rand stehen. Wir haben Visionen und Durchhaltevermögen im Umgang mit Jugendlichen im sozialen Brennpunkt." (aus der Gemeindekonzeption)

Von Juli 2009 bis September 2010 wurde eine Gemeindekonzeption erarbeitet, die schriftlich vorliegt. Darin geben wir Auskunft über unsere Zielvorstellungen, über unsere Wahrnehmung der Lebenssituation in unseren Stadtvierteln sowie über unsere Motivationen und unsere Visionen.  Wer sich für die Dokumentation des Konzeptionsprozesses unseres Presbyteriums interessiert, kann den vollständigen Text hier aufrufen:

 

Gemeindebüro

Evangelische Kirchengemeinde Koblenz-Lützel
Moselring 2-4
56068 Koblenz
Postfach 20 05 62
56005 Koblenz

Telefon 0261 40 40 326
Telefax 0261 40 40 344

E-Mail Kontakt >>>

Termine

Termine und Veranstaltungen finden Sie im Gemeindebrief 

oder unter Gottesdienste

Tageslosung

Montag, 25. September 2017
Sein Zorn währet einen Augenblick und lebenslang seine Gnade. Den Abend lang währet das Weinen, aber des Morgens ist Freude.

Monatsspruch September 2017

Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein.

Lk 13,30

Bob Stevenson
StudeStudent

Predigtsplitter

„Jesus heilt einen, der nicht dazu gehört. Er stellt die Mauern seiner Zeit in Frage. Das gibt uns Hoffnung.
Denn auch die Mauern, an die wir uns gewöhnt haben und mit denen wir leben, werden in Frage gestellt.
All diese Trennungen und Gefängnisse werden keinen Bestand haben.“

Aus einer Predigt zu Johannes 4,46-54 von Tillmann Böhme

Go to top