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Am 9. November 1938 erreichte die nationalsozialistische Verfolgung jüdischer Menschen mit den Novemberpogromen eine neue, erschreckende Dimension. Synagogen wurden in Brand gesetzt, jüdische Geschäfte und Wohnungen verwüstet, Menschen misshandelt, ermordet und verschleppt. Die Pogrome markierten einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur systematischen Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden.
Auch 88 Jahre später bleibt es wichtig, die Erinnerung an diese Verbrechen wachzuhalten. Denn Gedenken bedeutet nicht nur, auf die Geschichte zurückzublicken, sondern auch, Verantwortung für die Gegenwart zu übernehmen und jeder Form von Antisemitismus und Ausgrenzung entgegenzutreten.
An verschiedenen Orten wird am 9. November gemeinsam erinnert:

Quelle: Kirchenkreis Koblenz
Der 2. Sonntag im Dezember ist der Tag der verstorbenen Kinder, der sogenannte Candle lighting Day. An diesem Tag, werden abends um 19 Uhr auf der ganzen Welt Lichter entzündet, und durch die verschiedenen Zeitzonen, brennt dann 24 Stunden lang ein Licht für die Kinder. Wir möchten Eltern, Geschwisterkinder, Großeltern, Familienmitglieder und Freunde einladen, sich in der Gemeinschaft mit anderen Betroffenen, den Kindern in liebevoller Erinnerung zu gedenken.


Das Bild zeigt sieben Frauen aus sieben Regionen, in die der Weltgebetstag die Welt einteilt:
Mit allen Frauen dieser Regionen sind wir eingeladen, die 100-jährige Geschichte des Weltgebetstags zu feiern.
Die Andacht erinnert daran, was in dieser Zeit gelungen ist: eine beispiellose ökumenische Frauenbewegung zu etablieren, die Frauen weltweit verbindet.
Von Anfang an setzt sich der Weltgebetstag für Gerechtigkeit und Frieden ein. Auch heute motiviert er Menschen, für eine gerechte und friedliche Welt einzustehen.
Wir laden Sie herzlich zur Weltgebetstagsandacht am 5. März 2027, 18.00 Uhr in der ev. Kirche Metternich ein.
Infos bei Karin Wüst Tel. 01771988447
Oktober 2026
Rund um unsere Metternicher Kapelle entsteht ein Garten, der die Schönheit der Schöpfung erlebbar macht und Raum für Begegnungen bietet.
Gärtner Werner Wilbert aus Güls hat den Boden vorbereitet und die ersten Pflanzen gesetzt. Dazu gehört ein Zierapfel, den das Presbyterium unserem kürzlich verstorbenen Kirchmeister Heiko Caspari widmet. Er soll als lebendiges Zeichen der Erinnerung wachsen und blühen.
Ein Kreis Ehrenamtlicher aus der Nachbarschaft kümmert sich um das Paradiesgärtchen und hat bereits Ideen für die weitere Verschönerung und die gemeinsame Nutzung.

Wir danken allen, die mit ihrem Engagement diesen besonderen Ort mitgestalten.
Oktober 2026
Konfiwochenende in Fischbach in der Eifel
Bei ihrer Konfifahrt entdeckten die Konfirmandinnen und Konfirmanden die Bibel auf vielfältige Weise. Verschiedene Stationen informierten über ihre Entstehung. Ein Escape-Spiel machte ihre Inhalte spielerisch zugänglich. Beim bunten Abend mit großem Bibelquiz waren Wissen und Teamgeist gefragt. Daneben blieb Zeit für Spaß und Gemeinschaft.
Ehrenamtlich Mitarbeitende hatten das Wochenende mit vorbereitet und begleiteten die Durchführung mit viel Freude und Engagement. Das Küchenteam verwöhnte alle mit leckerem Essen und sorgte auch für glutenfreie und vegane Angebote.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese gemeinsame Zeit möglich gemacht haben!
1. Oktober 2026
Einmal im Monat trifft sich der Seniorenkreis „Nun aufwärts froh“ in Kesselheim.
Neben Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und guten Gesprächen steht immer ein Thema im Mittelpunkt. Dieses Mal war es das Poesiealbum.
Alte Weisheiten, liebe Grüße von besten Freundinnen und Einträge von Eltern, Lehrkräften oder Großeltern weckten viele schöne Erinnerungen. Ein Poesiealbum-Bingo sorgte zusätzlich für Spaß und Gesprächsstoff. Es wurde erzählt, zugehört und gemeinsam gelacht. Ein herzlicher Nachmittag, der zeigte, wie viel Bedeutung in wenigen Zeilen steckt.
Vielen Dank an alle, die mit ihren Erinnerungen, Kuchen und liebevoller Vorbereitung dazu beigetragen haben!
Wir sind sehr traurig und zutiefst bestürzt über den plötzlichen Tod unseres Freundes, Presbyters und Bau- und Finanzkirchmeisters Heiko Caspari. Er ist am Donnerstag, dem 27. August unerwartet im Alter von 57 Jahren gestorben.
Er war in der Leitung der Kirchengemeinde eine große Stütze. Zuverlässig und gewissenhaft verantwortete er sowohl die Haushaltsführung als auch alle anfallenden Bau- und Erhaltungsmaßnahmen. Dabei lag ihm das Wohl aller Menschen der Gemeinde sehr am Herzen.
Voller Zuversicht engagierte er sich für ein offenes, freundliches und nahbares Gesicht der Kirche und machte uns Mut, hoffnungsvoll auf Zukunft hin zu planen.
Unvergessen sein verschmitztes Lachen, seine leckeren selbstgebackenen Hefeteilchen, sein feiner Humor.
Heiko Caspari fehlt uns sehr.
In „seiner“ Kirche, dem Evangelischen Gemeindezentrum Bodelschwingh, liegt daher ein Kondolenzbuch aus, in dem jeder, der möchte, seiner gedenken kann.
Der Gottesdienst findet am 02.10.2026 um 9:30 Uhr im Gemeindezentrum Bodelschwingh statt. Bodelschwinghstraße 8a, 56070 Koblenz
Die Beisetzung erfolgt im Anschluss um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Lützel.
Am Petersberg, 56070 Koblenz
Am 11. September 2026 kamen die Mitarbeitenden der verschiedenen Einrichtungen in Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Lützel zu ihrem Betriebsausflug im Gemeindezentrum Güls zusammen.

Bei bestem Wetter, frisch Gegrilltem, einem abwechslungsreichen Salatbuffet und weiteren Leckereien blieb viel Zeit für Begegnungen und gute Gespräche. Abseits des Berufsalltags bot der gemeinsame Tag die Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Einrichtungen kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen.
Organisiert wurde der Betriebsausflug von der Mitarbeitervertretung (MAV).
Herzlichen Dank an die MAV für die Vorbereitung und an alle, die diesen schönen gemeinsamen Tag mitgestaltet haben.
Schön, dass ihr dabei wart!
Unser neuer Gemeindebrief "neue wege",
September 2026 - November 2026 ist online >>> jetzt lesen >>>
Hier sehen Sie den aktuellen Gottesdienstplan >>>
04.03.2022
Liebe Gemeindeglieder,
angesichts der Situation in der Ukraine möchten viele Menschen ihre Anteilnahme zeigen und gegen das Gefühl der Hilflosigkeit aktiv werden. Dazu kann ich Ihnen folgende gute und seriöse Möglichkeit empfehlen:
Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) arbeitet seit Jahren mit Partnergemeinden in der Ukraine zusammen, fördert Kontakte und unterstützt Menschen vor Ort.
Diese Beziehungen können nun genutzt werden, um der Bevölkerung in der gegenwärtigen Situation zu helfen.
Sie können zum einen auf der Website des GAW viele Ideen und Anregungen bekommen, wie Hilfe aussehen kann >>> PDF >>>
Zum anderen können Sie auch gerne spenden. Auf der Website gelangen Sie zu einem Link für Online-Spenden >>>
Im Blog auf der Seite können Sie tagesaktuelle Berichte, oft aus direkten Gesprächen mit den Partnerinnen und Partnern vor Ort, verfolgen >>> Zum Blog >>>
Jedes Jahr bittet das GAW die Konfirmandinnen und Konfirmanden, etwas von ihrem Konfirmations-Geld an Kinder in Not abzugeben. In diesem Jahr ist diese sogenannte Konfirmandengabe Jahr für Roma-Kinder in der Westukraine bestimmt. Heute erscheint es noch wichtiger, diese Initiative der Reformierten Kirche in Transkarpatien zu unterstützen >>> gustav-adolf-werk.de
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Pfarrerin Vera Rudolph,
Multiplikatorin für das Gustav-Adolf-Werk im Kirchenkreis Koblenz
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